In der Küche von Vietnam vereinen sich chinesische Einflüsse mit indischen und französischen – eine Folge der Kolonialzeit. Aufgrund der meeresgebundenen Geografie Vietnams spielen Fisch und Meeresfrüchte eine weit größere Rolle als Fleisch. Gern und viel isst man allerdings auch vegetarisch. Als Tourist tut man gut daran, sich an fleischfreien Gerichten zu versuchen, denn Fleisch wird auch gern mal roh verarbeitet – nichts für schwache Mägen. Wer sich aber an die traditionellen Gerichte Vietnams herantraut, erlebt häufig eine köstliche Überraschung, denn die vietnamesische Küche gilt als eine der besten der Welt. Serviert werden dabei meist Vorspeise, Hauptgericht und Dessert zugleich. Besonders spannend wird es dann, wenn sich asiatische und europäische Küche vermischen – wie bei den vietnamesischen Pfannkuchen namens Banh.
Autor: Asien Reiseportal
Auf unserer Reise nach Sri Lanka hatten wir uns eines besonders vorgenommen: den Sonnenaufgang auf dem berühmten Adams Peak bestaunen. Dieser ist 2.243 Meter hoch und findet sich im Hochland von Sri Lanka, etwas südlich von Kandy. Der Berg hat für Buddhisten eine ganz besondere Bedeutung, befindet sich doch auf seinem Gipfel ein 1,8 Meter langer Fußabdruck von Buddha, weswegen jeder gute Buddhist ihn zumindest einmal im Leben bestiegen haben sollte. Das besondere jedoch ist: auch für Hindus, Muslime und Christen hat der Berg eine religiöse Bedeutung und ist damit einer der wenigen Orte, der für alle vier Weltreligionen heilig ist.
Vietnamesische Sommerrollen
Frühlingsrollen kennt vermutlich jeder. Doch in Vietnam existiert eine gesunde Alterntive zum frittierten Snack. Sommerrollen sind ähnlich wie Frühlingsrollen mit viel Gemüse und (je nach Wunsch) mit Fleisch oder Fisch gefüllt, allerdings wird das Reispapier, in welches sie gewickelt werden, nicht frittiert. Ein perfektes Gericht für den Sommer.
Wir stellen Ihnen hier einen Rezeptvorschlag vor, den Sie allerdings nach Belieben abändern können.
Eine Bootsfahrt im Mekong-Delta
Der Mekong, die Lebensader des kontinentalen Südostasiens, ist mit einer Länge von rund 4900 km der sechstlängste Fluss der Erde. Er entspringt im Hochland von Tibet und fließt von dort durch China, Myanmar, Laos, Thailand und Kambodscha nach Vietnam, wo er ins Südchinesische Meer mündet. Bevor das passiert, spaltet er sich allerdings in ein Labyrinth aus verschiedenen kleinen Flussarmen und Kanälen-das Mekong-Delta– auf. Durch die üppige Vegetation wird im Mekong-Delta intensive Landwirtschaft betrieben und es wird auch die “Reiskammer Vietnams” genannt. Man kann hier zahlreiche Ausflüge unternehmen und zum Beispiel die schwimmenden Märkte auf einer Flussfahrt besuchen.
Heute haben wir ein Rezept für die Naschkatzen unter uns: Klebreis mit Mango. Er schmeckt herrlich fruchtig und süß und ist somit der perfekte Nachtisch. Und so können sie die thailändische Spezialität zuhause nachkochen:
Zutaten
- 300 g klebriger Reis (Khao Niew)
- 250 g Kokosmilch
- 2 TL Zucker
- 3 Mangos
Es gibt auf der Welt zahlreiche mystische Orte, die seit Jahrhunderten Pilger durch ihre religiöse Bedeutung in den Bann ziehen. Auch wenn man selber die Bedeutung solcher Orte nicht unbedingt versteht, üben sie doch eine unglaubliche Faszination aus und geben Einblick in Leben und Spiritualität der Menschen. Jede Religion hat andere Pilgerorte, verbunden mit anderen Ritualen und Bedeutungen. An dieser Stelle möchten wir Euch 4 wichtige Pilgerstätten in Asien vorstellen.
Die malayische Küche ist vielfältig, abwechslungsreich und bunt. Manche Leute sagen sogar, dass man in Malaysia jeden Tag im Jahr ein anderes Gericht essen kann und noch immer nur einen kleinen Bruchteil der malaysischen Küche kennt. Eine besondere Spezialität ist jedoch Saté. Das sind kleine, marinierte Fleischspieße, die über Holzkohle gegrillt und mit der typischen Erdnuss-Soße serviert werden. Dieses Gericht stellen wir Ihnen heute vor:

Vom 16. bis 18. November 2018 feiert das „New Generations – Independent Indian Filmfestival“ seinen zehnten Geburtstag mit aktuellen Filmen mit Fokus Südasien. Vor 10 Jahren noch waren indische Indipendent Filme kaum bekannt und kaum jemand wäre auf die Idee gekommen sie zu schauen. Inzwischen erfreuen sich indische Filme immer größerer Beliebtheit und feiern weltweit auf Festivals Erfolge.
Die indische Küche ist eine Mischung vieler verschiedener Küchen, die durch andere Religionen, Esstraditionen und kulturellen Einflüssen entstanden ist. Das geheimnisvolle Land vergibt jedem Gericht seine spezielle Gewürzkomponente und schmeckt einzigartig. Sie denken es wäre schwer, Indiens weitverbreitetes Aroma zu Hause nachzumachen? Alles, was Sie dazu brauchen sind, 9 Zutaten und ein herkömmliches Marmeladenglas- das erfolgreiche Gelingen ist also garantiert!
Wie in allein Ländern Asiens bevorzugen die Menschen in Kambodscha Speisen mit viel Gemüse, Reis, Fisch oder Fleisch, jedoch alles mit weniger Schärfe als in den Nachbarländern. Wie auch bei uns Deutschen ist dort die Brotkultur sehr beliebt und wird mit allen möglichen Soßen und Beilagen serviert. Wenn Sie etwas Typisches aus Kambodscha kochen möchten und Ihre Freunde beeindrucken wollen, sollten Sie unbedingt dieses Gericht probieren. Die Kokosmilch verleiht dem Fischcurry eine sanfte cremige Note und passt herrlich zu jeder besonderen Angelegenheit! Servieren Sie zum Gericht Reis und etwas Brot zum dippen – das Nachkochen wird ein Erfolg!
