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Rezepte Südostasien Vietnam

Banh: Vietnamesischer Pfannkuchen

In der Küche von Vietnam vereinen sich chinesische Einflüsse mit indischen und französischen – eine Folge der Kolonialzeit. Aufgrund der meeresgebundenen Geografie Vietnams spielen Fisch und Meeresfrüchte eine weit größere Rolle als Fleisch. Gern und viel isst man allerdings auch vegetarisch. Als Tourist tut man gut daran, sich an fleischfreien Gerichten zu versuchen, denn Fleisch wird auch gern mal roh verarbeitet – nichts für schwache Mägen. Wer sich aber an die traditionellen Gerichte Vietnams herantraut, erlebt häufig eine köstliche Überraschung, denn die vietnamesische Küche gilt als eine der besten der Welt. Serviert werden dabei meist Vorspeise, Hauptgericht und Dessert zugleich. Besonders spannend wird es dann, wenn sich asiatische und europäische Küche vermischen – wie bei den vietnamesischen Pfannkuchen namens Banh.

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 3 Eier
  • Nuoc-Mam-Sauce, nach Geschmack
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 2 getrocknete Garnelen, in warmem Wasser eingeweicht und abgetropft
  • oder 10 geschälte Garnelen
  • 1 Zweig frische Minze, fein gehackt
  • 1 Koriandergrün, fein gehackt

Zubereitung:

Geben Sie die Eier und die Nuoc-Mam-Sauce in eine Schüssel und schlagen Sie das Gemisch zu einer schaumigen Masse. Erhitzen Sie dann das Öl, am besten in einer Omelettepfanne. Gießen Sie eine große Kelle der Mischung hinein und rühren Sie kurz vor dem Stocken Garnelen, Minze und Koriander unter. Heizen Sie dann den Grill Ihres Ofens vor.

Nach dem Stocken überbacken Sie den Pfannkuchen noch kurz unter dem Grill. Dann begradigen Sie die Ränder mit dem Pfannenwender, falten Sie den Pfannkuchen vorsichtig in der Mitte zusammen, und schon können Sie ihn servieren. Alle Freunde von Meeresfrüchten werden von diesem schnellen, aber köstlichen Gericht begeistert sein!

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